Securom und DRM
Ausspionierende Tools oder sinnvoller Schutz?
Schon bei Spore kam eine große Disskusion wegen des verwendetem Kopierschutzes Securom auf, welcher auch DRM (Digital-Rights-Management) enthält. Das Spiel lässt sich maximal nur drei mal installieren und bei geänderter Hardware, beispielsweise eine neue Grafikkarte, verschwindet eine der drei Aktivierungen. Man kann das Spiel außerdem nicht manuell deaktivieren. Wer häufig an seinem Rechner bastelt muss also bei der Firma Electronic Arts anrufen um eine neue Aktivierung zu beantragen. Eine Internetverbindung ist zum Spielen zwingend notwendig. Außerdem kann der Kopierschutz Daten an den Hersteller senden was die Disskusion nochmals anheizte. Bei Alarmstufe Rot 3 findet dieser Kopierschutz ebenfalls Verwendung. Electronic Arts teilte jedoch bereits mit, dass es in einem der nächsten Patches eine Option zur Deaktivierung des Spieles geben wird, um es auf einem neuen Rechner wieder aktivieren zu können. AR3 kann bis zu fünf mal auf verschiedenen Rechnern installiert werden und läuft dann ohne eingelegte DVD. So können ganz legal fünf wenig verdienende Auszubildende in den Genuss des Singleplayers kommen. Ein ganz großer Pluspunkt dafür an Electronic Arts. Und mal ehrlich, glauben Sie das bei einer Firma jemand vor dem Computer sitzt und sich private Daten anschaut? Der Kopierschutz wird einen Hashwert zum überprüfen der Originalität übermitteln und das war es. Und die Internetverbindung wird bei AR3 nur beim ersten Start verlangt. Danach nicht mehr.(Herogeier)


Ist schon interressant, wenn ma bedenkt das es schon mit Erscheinen des Spiels die “nötigen” Cracks gab. Hier zeigt sich mal wieder sehr deutlich, daß die ehrlichen Käufer von SPORE die Angeschmierten sind, denn sie haben unter umständen die Probleme, die die sich SPORE illegal beschafft haben, werden einfach nen Crack daruf haun und fertsch.
Da sollten die Verantwortlichen langsam mal wach werden und nach geeigneteren Lösungen suchen.
mfg barfly